Kreiszeltlager 22. - 29. Juli 2017

Zeltlagerordnung

Wochenplan

Fragen Nachtwanderung Lösungen

 

Lagerzeitung und Bilder

vom 22. - 29. Juli 2017

Begrüßung

Lagerzeitung Tag 1 - Bilder vom 22.07.

Lagerzeitung Tag 2 - Bilder vom 23.07.

Lagerzeitung Tag 3 - Bilder vom 24.07.

Lagerzeitung Tag 4 - Bilder vom 25.07.

Lagerzeitung Tag 5 - Bilder vom 26.07.

Lagerzeitung Tag 6 - Bilder vom 27.07.

Lagerzeitung Tag 7 - Bilder vom 28.07.

Abreisetag - Bilder vom 29.07.

 

Samstag, 22. Juli, der Anreisetag:

Ab 15 Uhr Nachmittags haben wir die Gruppen aus dem Kreis Plön und die Jugendfeuerwehr Lägerdorf aus dem Kreis Steinburg erwartet. Erwartet wurden sie von dem Teil des Kreisausschusses, die schon seit Freitag ein Zelt im Adlerhorst bezogen haben um die Vorbereitungen für den Anreisetag und die kommende Woche zu machen. Der Freitag und der Samstagvormittag war mit schönstem Wetter gesegnet und lies auf eine schöne Woche hoffen. Doch nach dem Mittagessen öffnete der Himmel seine Türen und es fing an zu schütten. Als die ersten Gruppen ankamen, regnete es immer noch. Zum Abend hin wurde es aber, Gott sei Dank, immer trockener, so dass am Abend die Eröffnungsfeier in der Alderhorstarena unter freiem Himmel stattfinden konnte. Als Gäste durften wir den Kreistagspräsidenten Peter Sönnichsen mit seiner Frau begrüßen, ebenso den stellvertretenden Kreiswehrführer Olaf Meier-Lührsdorf, Amtswehrführer und Wehrführer der teilnehmenden Jugendfeuerwehren, unseren Geschäftsführer Svante Lamprecht und der ehemalige Kreisjugendwart Manfred Mölich konnten auch in dieser Runde begrüßt werden. Nachdem das 13. Kreiszeltlager offiziell Eröffnet war, folgte eine Besichtigung des Lagers mit den Gästen, während sich die Jugendlichen und Betreuer auf die Disco vorbereiteten.

 

Sonntag, 23. Juli, der 1. Tag:

Nach dem Aufstehen hingen die Wolken schon tief, nach dem Frühstück noch tiefer und es fing auch sofort an zu regnen. Ausgerechnet an dem Tag, an dem wir die Feuertaufe des Landesfeuerwehrverbandes gemietet haben. Auf der Fahrt nach Raisdorf, wo sie abgeholt wurde, hat es schon in Strömen geregnet. Im Lager angekommen lies der Regen ein bisschen nach, was zu hoffen lies, dass es doch noch was wird mit dem Aufbau. Doch dann kam ein mittelschwerer Monsunregen vom Himmel, der den Platz in einen reißenden Fluss verwandelte. Doch nach einiger Zeit lies das Unwetter nach und wir fasten den Entschluss die Feuertaufe aufzubauen. Die Jugendlichen und Betreuer starteten daraufhin das Wettrutschen, bei dem sie die Läufe in erstaunlich kurze Zeiten absolvierten. Zwischendurch kam der Regen zurück. Mit ganz viel Spaß und guter Laune war das jedoch gar nicht schlimm und die Feuertaufe konnte am Ende trocken abgebaut werden, wobei alle tatkräftig unterstützten. Um 18 Uhr gab es schließlich Abendessen und der Tag nahm trotz des vielen Regens am Lagerfeuer mit Gitarrenmusik noch ein schönes Ende.

 

Montag, 24. Juli, der 2. Tag:

Der Heutige Tag begann ohne regen. Um 6.30 Uhr wurden alle, wie jeden Morgen mit Musik geweckt und der Tag konnte beginnen. Geplant waren die „Spiele ohne Grenzen“ und abends, wenn das Wetter mitspielt, die Nachtwanderung. Alle Jugendfeuerwehren haben ein Spiel mitgebracht, welches nun von den Jugendlichen absolviert werden sollte. Durch die große Anzahl unterschiedlicher Spiele und der Tatsache dass sich zwei Jugendfeuerwehren zu einem Ausflug abgemeldet hatten, sollen die „Spiele ohne Grenzen“ in den nächsten Tagen noch weitergeführt werden.

Da das Wetter, den ganz Tag beständig war, haben wir am späten Abend die Nachtwanderung durchgeführt. Ab 22 Uhr starteten die Gruppen im 5 bzw. im 10 Minuten Takt. Es galt ein 5 Kilometer Marsch mit 7 Stationen zu bewältigen. Die letzte Gruppe hatte das Lager noch nicht verlassen, da kam die erste schon wieder zurück. Nachdem die letzten um 02:30 Uhr zurück waren wurde die Nachtruhe eingeläutet.

 

Dienstag, 25. Juli, der 3. Tag:

Nach einer sehr kurzen Nacht quälten sich doch eine große Anzahl von Jugendlichen und Betreuern um 8 Uhr zum Frühstück, um sich danach aber wieder auszuruhen. Es regnete sowieso mal wieder. Da heute nichts Großes auf dem Plan statt, war das eh egal. Wir holten für den Tag aber trotzdem die stand up padlling (SUP) Boards, die dann am Nachmittag auch genutzt wurden. Einige Jugendwehren nutzen den Tag und waren im Schwimmbad.

 

Mittwoch, 26. Juli, der 4. Tag:

Ein Tag der gleich mit Sonne anfängt, ist schon ein schöner Tag. Den ganzen Tag Sonne sowie wir es auch verdient haben. Ein Tag zur freien Verfügung. Die Kajaks und Kanus kamen den ganzen Tag über kaum aus dem Wasser. Es wurde eine Spritztour nach Malente mit den Kajaks gemacht oder einfach nur um die Badestelle gepaddelt. Einige waren im Schwimmbad in Weißenhaus und drei Gruppen fuhren nach Raisdorf in die Lasershow. Auch das Volleyballfeld wurde fleißig genutzt. Später wurde der Abend bei sternenklarem Himmel am Lagerfeuer mit Stockbrot verbracht.

 

Donnerstag, 27. Juli, der 5. Tag:

Nach einer ruhigen Nacht, begann der Tag mit leichtem Nieselregen, der glücklicherweise schnell wieder abzog. Nach dem Frühstück bereiteten sich die JF Lütjenburg und zwei Kameraden der JF Honigsee auf die Abnahme der Jugendflamme Stufe 2 vor. Gegen 10 Uhr hieß es dann „Antreten!“. Auf dem Platz hinter den Zelten wurden ein Löschangriff und eine Wasserkanone aufgebaut. Anschließend wurde die Absperrung eines verunglückten PKW´s dargestellt. Alle Jugendlichen haben die Jugendflamme Stufe 2 erfolgreich bestanden. Die Jugendfeuerwehr Kaköhl-Blekendorf besuchte heute die Flughafenfeuerwehr in Hamburg. Die Jugendlichen aus Schönkirchen verschafften sich einen Einblick in die Arbeit der Berufsfeuerwehr Neumünster.

Am Abend fanden sich alle auf dem Zeltlagerplatz ein, um mit den Bussen nach Bad Segeberg zu den Karl-May-Festspielen zu fahren. Bei bestem Wetter sahen wir uns die spannende Geschichte von Old Surehand an. Nach dem Feuerwerk ging es dann zurück ins Lager.

 

Freitag, 28. Juli, der 6. Tag:

Nach dem Frühstück traf sich der Lagerstab am Lagerfeuer zur Besprechung. Anschließend wurden alle Betreuer dazu gerufen, um den heutigen Tagesablauf zu besprechen. Da die See heute relativ ruhig schien, wurde noch ein kleiner Kanu-Wettkampf ausgerichtet. Zwei Gruppen traten gegeneinander an und mussten so schnell wie möglich die Route absolvieren. Nachdem die Gruppen der Jugendfeuerwehren durch waren, waren die Betreuer gegen den Lagerstab dran. Die erste Runde wurde von beiden Mannschaften heil überstanden, bis das Boot des Lagerstabes aus unerklärlichen Gründen gekentert ist. Auch das Boot der Betreuer blieb nicht lange trocken. Auch die zweite Runde endete im Wasser. Die Betreuer sanken langsam an der letzten Boje, während der Lagerstab vorbei zog. Am Steg angekommen, kippte jedoch auch das Boot des Lagerstabs.

Nach dem Mittagessen stand die Zeit zur freien Verfügung. Einige machten sich Stockbrot am Lagerfeuer, andere schliefen noch eine Runde und wieder andere räumten schon einmal die Sachen zusammen.

Gegen 15 Uhr wurden die Vogelhäuser im Speisesaal ausgestellt. Je ein Betreuer und ein Jugendlicher aus den Jugendwehren durften die besten drei Häuser mit Punkten bewerten.

Um 17 Uhr wurde es dann spannend. Viele Spiele wurden über die Zeltlagerwoche bewältigt und bewertet.

Hier die Platzierung:

Jugendfeuerwehr Gesamt Punkte Platz
Honigsee 1940 1
Kaköhl/Blekendorf 1640 2
Pohnsdorf 1430 3
Mönkeberg 1430 4
Raisdorf 1260 5
Lütjenburg 1210 6
Lägerdorf 1150 7
Panker 1130 8
Klausdorf 1020 9
Nettelsee 990 10
Schönkirchen 950 11
Kühren/Wahlstorf 690 12